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Yakup Kilic: Iranische Filmwoche in Berlin

Yakup Kilic (Foto: Volker Neef)

Yakup Kilic: Iranische Filmwoche in Berlin

Vom 9. bis zum 13. März veranstaltet das Hafis Kulturinstitut eine Iranische Filmwoche. 

Zu sehen sind die Filme im Kino „Filmkunst 66“ in der Bleibtreustraße 12 in Charlottenburg. 

Wir sprach darüber mit Yakup Kilic vom Hafis Kulturinstitut, dass in der Drakestraße in Lichterfelde angesiedelt ist.

STIMME-DER-HAUPTSTADT: Was erwartet den Cineasten vom 9. bis zum 13. März bei der Iranischen Filmwoche?

Yakup Kilic: „Das Hafis Kulturinstitut kann vom 9. bis zum März, jeweils um 17.30 Uhr, iranische Filme dem Publikum zeigen, die weltweit auf sehr großes Interesse gestoßen sind. Bedingt durch die Eigenheit seiner Ästhetik tritt eine Welt in Erscheinung, die den gängigen, von den Massenmedien vermittelten, klischeehaften Darstellungen entgegentritt. Auf internationalen Filmfestivals werden seit Jahren immer wieder Filme aus dem Iran mit höchsten Preisen ausgezeichnet“.

STIMME-DER-HAUPTSTADT: Welche Filme haben Sie im Programm?

Yakup Kilic: „Wir beginnen am9.März 2022 mit dem Film „Bodyguard“. Die Regie führt Ebrahim Hatamikia, der auch für das Drehbuch verantwortlich war. 

Am 10. März 2022 ist dann zu sehen „Wo sind meine Schuhe?“ Regisseur ist Kiumars Poorahmad. 

Am 11. März präsentiert man den Cineasten „Jahreszeit der Narzissen“ des Regisseurs Negar Azarbayjani. Er ist auch für das Drehbuch verantwortlich.  

Am 12. März dann ist „Süßer Geschmack der Phantasie“ zu sehen. Regie führt Kamal Tabrizi, das Drehbuch stammt von Naghmeh Samini. 

Am 13. März zeigen wir den „Verrückter Turm“ unter der 

Regie von Abolhassan Davoodi. Er ist auch der Drehbuchautor“.

STIMME-DER-HAUPTSTADT: Finden im Rahmen der Iranischen Filmwoche neben den Filmangeboten auch Veranstaltungen statt?

Yakup Kilic: „Am 9. März, dem Eröffnungstag, ist der bekannte Berliner Regisseur und Filmproduzent Heiko Aufdermauer mit weiteren Filmschaffenden zu Gast. Am 11. März werden Prof. Dr. Stefan Piasecki, Professor für Soziologie und Politikwissenschaften, sowie der internationale Filmkritiker Hamed Soleimanizadeh zum Thema „Iranischer Film im deutschen Kino“ sprechen. Wer eine Eintrittskarte für das Kino zu der Filmvorführung an diesen Veranstaltungstagen vorweisen kann, hat auch Zutritt zu den besonderen Angeboten am 9. und 11. März“.

STIMME-DER-HAUPTSTADT: An wen richtet man seine Kartenwünsche?

Yakup Kilic: Die Cineasten richten bitte die Kartenanfragen an: iranhaus@irankultur.com  

STIMME-DER-HAUPTSTADT: Vielen Dank für das Gespräch. (Text/Foto: Volker Neef)

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Frank Pfuhl
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin

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