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Manfred Todtenhausen, MdB: Wunder gibt es immer wieder

Manfred Todtenhausen, MdB (Foto: Frank Pfuhl)

Manfred Todtenhausen, MdB: Wunder gibt es immer wieder

In Berlin ist die Sängerin Katja Ebstein zu Hause. Einer ihrer erfolgreichen Titel lautet: „Wunder gibt es immer wieder“.

Foto: Frank Pfuhl

Wie ein Wunder kommt es dem aus Wuppertal stammenden Bundestagsabgeordneten Manfred Todtenhausen (FDP) immer wieder vor, wenn er an ganz besonderen Ausstellungsstücken in unmittelbarer Nähe des Plenarsaales vorbeigeht. Es sind Parlamentsstühle des 1. Deutschen Bundestages, die 1949 in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn zum Einsatz gekommen sind. Manfred Todtenhausen, der von Beruf Elektromeister ist, erklärte.

„Als ich als Jugendlicher, als junger Mann, mir Fernsehdebatten aus dem Deutschen Bundestag angeschaut habe, sah ich ja auch die Stühle im Hohen Haus. Nebenbei bemerkt: Damals gab es nur Übertragungen in schwarz-weiß, vom Farbfernsehen sprach noch niemand. Hätte mir damals jemand gesagt: „Manfred, eines Tages wirst Du auch auf einem Parlamentsstuhl sitzen!“, ich hätte es doch nur für einen Scherz gehalten. Nunmehr bin ich Volksvertreter und ich darf sagen: Es ist eine sehr große Ehre, zugleich auch eine sehr große Verantwortung, dem Hohen Haus angehören zu dürfen“. Unsere Redaktion und unsere Leserschaft wünschen Herrn Todtenhausen, MdB weiterhin ALLES GUTE für seine Tätigkeit als Volksvertreter.

(Stimme der Hauptstadt Text: Volker Neef/Foto: Frank Pfuhl)

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Frank Pfuhl
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin

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