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EUREF AG feierte Grundsteinlegung in Schöneberg

Foto: Gasometer

EUREF AG feierte Grundsteinlegung in Schöneberg

Der Gasometer in Berlin-Schöneberg ist ein beeindruckendes Berliner Wahrzeichen. 1910 errichtete man einst diese historische Stahlstruktur. Drei Jahre später nahm man den Gasometer in Betrieb. Er weist 78 Meter Höhe auf und kam auf ein Nutzungsvolumen von 160.000 Kubikmetern. Seit 1994 steht der Gasometer unter Denkmalschutz. Zum letzten Male tat der Gasometer seinen treuen Dienst 1995. Seit 2009 ist in Schöneberg aus dem Gasometer ein Veranstaltungsort geworden. Der bekannte TV-Moderator Günther Jauch moderierte direkt aus dem ehemaligen Gasometer heraus seine zahlreichen Fernsehsendungen. Am 24. August erfolgte die feierliche Grundsteinlegung.

Reinhard Frede

Gleich zwei Herren mit dem Namen Müller waren vor Ort. Zum einen der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Reinhard Müller, Vorstand der EUREF AG. Anwesend waren ebenfalls Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (DIE GRÜNEN), die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg Angelika Schöttler (SPD) und der stellvertretenden Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann (DIE GRÜNEN); Bezirksstadtrat Matthias Steuckardt (CDU); der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner, der zugleich Spitzenkandidat seiner Partei für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus ist und Reinhard Frede. Er ist Fraktionsvorsitzender der FDP in der BVV Tempelhof-Schöneberg.

Grundsteinlegung im Gasometer

Der zentrale Konferenzbereich wird auch nach dem Ausbau wieder als Forum des Campus genutzt werden. Zusätzlich entsteht ab einer Höhe von 16 Metern aufwärts ein zwölfstöckiges Bürohaus mit ca. 28.000 Quadratmetern Nutzfläche. Später werden hier rund 2.000 Menschen am Projekt „Digitale Schiene“ der Deutschen Bahn ihrer Arbeit nachgehen. Reinhard Müller betonte: „Mit dem Ausbau des

Grundsteinlegung im Gasometer

Gasometers wird der EUREF-Campus abermals seiner Rolle als Zukunftsstandort gerecht“.  Michael Müller erklärte: „Als die EUREF AG dieses Gelände 2008 übernahm, gab es in der Berliner Politik viele, die nicht an den Erfolg dieses visionären Projekts glaubten. Ich bin froh, dass wir gemeinsam die Chance ergriffen haben, die sich unserer Stadt hier bot. Nicht nur, was die Rolle des EUREF-Campus als Innovationsstandort betrifft, sondern auch in Bezug auf die intelligente Umnutzung und Ergänzung bestehender Baudenkmale, wie sie nun auch wieder am Gasometer sichtbar wird“. Wir sprachen mit Reinhard Frede über die Grundsteinlegung. Der Fraktionsvorsitzende der FDP in der BVV Tempelhof-Schöneberg teilte im Pressegespräch mit: „Auf dem EUREF-Gelände am S-Bahnhof Schöneberg wird schon heute an der Mobilität für morgen gearbeitet: fahren und heizen ohne CO 2. Im Gasometer wird die Deutsche Bahn an der Digitalisierung ihres Betriebes arbeiten. Die FDP hat den Projektentwickler beim Aufbau des EUREF – Projektes stets unterstützt. Die Grünen mussten nach Jahren der Blockade erst umdenken“. Stimme der Hauptstadt

(Stimme der Hauptstadt Text/Foto: Volker Neef)

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Frank Pfuhl
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin

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