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Thomas Seerig: Konsequent auf Zwei.Sinne-Prinzip setzen

Foto: Thorsten Schlabs

Thomas Seerig: Konsequent auf Zwei.Sinne-Prinzip setzen

Der Parlamentarier Thomas Seerig (FDP) aus dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf gehört dem Berliner Abgeordnetenhaus an. In seiner Fraktion ist er u. a. Sprecher für Mitbürger mit Handicap. Der Abgeordnete gehört als einziger Vertreter seiner Fraktion dem Präsidium des Berliner Landtages an. Wir sprachen mit Thomas Seerig über einen ganz besonderen Aspekt der Hochwasserkatastrophe, die kürzlich in Teilen Deutschlands und seinen Nachbarländern Todesopfer gefordert hatte.

Stimme-Der-Hauptstadt: Kann man schon ein erstes Fazit dieser Hochwasserkatastrophe ziehen?

Thomas Seerig: „Die Hochwasserkatastrophe im Westen hat gezeigt, dass das Alarmsystem zu verbessern ist“. 

Stimme-Der-Hauptstadt: Was muss speziell für Mitbürger mit Handicap, im Rahmen einer Katastrophe oder sich abzeichnenden Katastrophe wie ein kommendes Unwetter beispielsweise, verbessert werden?   

Thomas Seerig: „Bei der Neuausrichtung sollte auf ein konsequentes Zwei.Sinne-Prinzip gesetzt werden: Denn Sirenen nützen Gehörlosen wenig. Daher ist auf einen Mix von Maßnahmen zu setzen: Sirenen und SMS aufs Handy und Informationen in Radio und TV. Denn nicht jeder nutzt jeden Informationsweg und nicht jeder kann alle Wege nutzen“.

Stimme-Der-Hauptstadt: Vielen Dank für das Gespräch. (Text: Volker Neef/Foto: Thorsten Schlabs)

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Frank Pfuhl
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin

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