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Nachgefragt- Schauspieler Joachim Kelsch

Joachim Kelch Foto Stimme-Der-Hauptstadt Volker Neef

Nachgefragt- Schauspieler Joachim Kelsch

Den in Berlin-Spandau geborenen und dort lebenden Schauspieler Joachim Kelsch kennt man aus dem Fernsehen durch GZSZ und Schwarzwaldklinik. Als Theaterschauspieler kennt man ihn aus dem Deutsch Jüdischen Theater; dem Zimmertheater in Berlin-Steglitz; dem Spandauer Volkstheater Varianta und aus dem Pfefferberg-Theater. Wir sprachen mit dem Schauspieler. 

Stimme-Der-Hauptstadt: Können Sie in der Zeit der Pandemie als Künstler eine frohe Meldung eigentlich auch einmal verkünden?

Joachim Kelsch: „Manchmal ist das sogar möglich. Wie ich kürzlich erfahren habe, ist das Deutsch Jüdische Theater mit seinem Film „Shalom- Salam:wohin?“ am 19. Mai 2021 um 20.15 Uhr im Fernsehen zu sehen. Gesendet wird in ALEX TV. Der Sender ist zu empfangen über Kabel Deutschland oder über das Internet. Darüber freuen wir uns natürlich sehr. Am 9.12.2020 sollte die Premiere von „Shalom-Salam:wohin?“ und noch weitere Vorstellungen im türkischen Theater Tiyatrom gespielt werden. Aufgrund von Corona- Maßnahmen mussten alle Vorstellungen ausfallen. Wir haben uns daraufhin entschlossen, einen Film davon zu produzieren. Ich war nicht nur Kameramann, sondern spiele auch noch mit.“ 

Stimme-Der-Hauptstadt: Was steht bei Ihnen und Ihren Ensemblekollegen aktuell auf dem Plan?

Joachim Kelsch: „Zurzeit produzieren wir unseren zweiten Film. Er trägt den Titel: „Noten in Not. Das Mädchenorchester von Auschwitz“. Sobald der Film fertiggestellt worden ist, melde ich mich in Ihrer Redaktion“.

Stimme-Der-Hauptstadt: Vielen Dank für das Gespräch. (Text/Foto: Volker Neef)

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Frank Pfuhl
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin

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