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Iranische Kultur in Berlin-Lichterfelde

Hier wird traditionelle Musik des Iran gespielt. (Foto: Gernot Volger)

Iranische Kultur in Berlin-Lichterfelde

Für den  Nachmittag des 20. Mai 2022 hatten die Kulturabteilung der Islamischen Republik Iran und das Hafis-Institut,  beide im gleichen Gebäude in Berlin-Lichterfelde angesiedelt, zu einem Nachbarschaftstreffen eingeladen. 
Das Hafis-Institut in der Drakestraße in Lichterfelde, benannt nach Hafis, einem der bekanntesten persischen Dichter, der vor rund 700 Jahren gelebt hatte, widmet sich dem deutsch-iranischen Kulturaustausch und der Völkerverständigung zwischen den Menschen beider Länder. Seit mehr als 25 Jahren wird an diesem Ort iranische Kultur vorgestellt. Zahlreiche Nachbarn und Freunde waren gekommen, die einen Eindruck von der iranischen Kultur bekommen od3er erweitern wollten. Drei Musiker spielten iranische Lieder, ein Kalligraph demonstrierte seine Künste, eine Mitarbeiterin des Instituts präsentierte Bücher zur Kultur und Kulturgeschichte des Irans.  
Nüsse, Datteln und ähnliches (Foto: Gernot Volger)
Dr. Hamid Mohammadi ist Kulturrat und Leiter der Iranischen Kulturabteilung in Lichterfelde. Der Diplomat betonte: „An diesem Nachbarschaftstag stellen wir uns und die iranische Kultur unseren Nachbarn vor. Die Beziehungen zu unseren Nachbarn haben sich seit vielen Jahren kontinuierlich verbessert. Wir hoffen, dass jeder Gast hier einen schönen Nachmittag genießt.“ 
Auch kulinarisch gab es einen Einblick in iranische Speisen: Sesamplätzchen, Kokosküchlein, eine Nudelsuppe mit Kichererbsen und Shole zard, eine wohlschmeckender Reispudding, der einer Cremespeise ähnelt. Wer ganze Packungen erwerben wollte, konnte Nüsse, Datteln, Feigen oder ähnliche Köstlichkeiten aus dem Iran erwerben.

Alle Besucher in Lichterfelde sprachen von einem erlebnisreichen und informativen Nachmittag bei besten sommerlichen Temperaturen

(Text/Foto: Gernot Volger)

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Frank Pfuhl
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin

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