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Die vier W´s – Wen wollen wir wählen?

Gerald Walk Foto: Volker Neef

Die vier W´s – Wen wollen wir wählen?

Parteien stellen sich vor- Heute: Die SPD

Am 26. September 2021 finden in der Bundeshauptstadt Berlin gleich drei Wahlen zu Parlamenten statt. Die Berliner Wählerinnen und Wähler entscheiden über eine neue Zusammensetzung des Deutschen Bundestags, des Berliner Abgeordnetenhauses und den 12 Bezirksversammlungen. Unser Medium lässt jeweils von einer Partei einen Vertreter zu Wort kommen. 

IN EIGENER SACHE teilen Verleger und Chefredaktion mit: Einzig und allein unser Interviewpartner ist für die von ihm gemachten Aussagen verantwortlich. Die Redaktion hat auf die Erläuterungen des Politikers keinerlei Einfluss genommen. Ausdrücklich teilen wir an dieser Stelle auch mit: Unser Verlagshaus stellt jedem dieser Parteienvertreter unser Medium kostenfrei zur Verfügung! Die betreffende Partei musste keineswegs diesen Artikel als Werbung buchen.

Die SPD stellt sich in diesem Artikel unseren werten Lesern vor. Gerald Walk spricht für die SPD. 

Seit fast 40 Jahren ist er SPD-Mitglied und bewirbt sich erneut um einen Platz in der Bezirksverordnetenversammlung in Berlin- Reinickendorf. Von 1995 bis 2005 war er Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD-Berlin. Danach hatte er lange Jahre die Position als stellvertretender Vorsitzender der SPD Reinickendorf bekleidet. Mit Eintritt in den Ruhestand hatte Gerald Walk sich erstmals um ein Mandat in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf beworben. Beruflich war er 40 Jahre in der beruflichen Bildung tätig, davon 20 Jahre als Oberschulrat in der Senatsverwaltung für Bildung in Berlin verantwortlich für gewerbliche Schulen in ganz Berlin. Seit 2016 ist er Verordneter der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf und als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion aktiv in der Reinickendorfer Kommunalpolitik tätig. 

Stimme-Der-Hauptstadt: Warum sollte man bei den drei Wahlen sich für die SPD entscheiden? 

Gerald Walk: „Vor allem ist es wichtig, dass alle ihr Wahlrecht wahrnehmen und eine Partei aus dem demokratischen Spektrum wählen! Die Partei, für die sich Wähler und Wählerinnen entscheiden, sollte immer schon belegt haben, dass sie bereit und fähig ist, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen für die anstehenden Probleme anzubieten. 

Mein politisches Motto ist: ohne sozialen Frieden ist alles nichts. Wir brauchen weder Hass noch Hetze inunserem Land und sicherlich brauchen wir weder populistische Organisationen noch Parteien, die Faschisten und Neonazis unter ihren Mitgliedern und Funktionären duldet. Politik darf weder Hetze, Hass verbreiten oder zu Gewalt aufrufen, von keiner Seite!

Ich bitte Jeden und Jede mit mir gemeinsam für eine starke Sozialdemokratie in der Bundesrepublik Deutschland, im Land Berlin und in Reinickendorf zu sorgen und der SPD alle fünf Stimmen zu geben. 

Wir brauchen eine zuverlässige und sozial ausgewogene politische Verantwortung in allen Bereichen und ich werbe für die SPD als die Partei, die in den letzten Jahren sowohl im Bund, in der Stadt als auch im Bezirk für sozial ausgewogenen Politik gesorgt hat. 

Unter der Verantwortung von Olaf Scholz und den anderen Regierungsmitgliedern der SPD ist die Bundesrepublik sehr gut durch die schweren Zeiten der Pandemie gekommen. Nothilfen für Betriebe und Selbstständige, Mindestlohn, Kurzarbeitergeld … das sind alles Instrumente, die die SPD konzipiert und umgesetzt hat. Das „Gute KITA-Gesetz“ von Franziska Giffey hat endlich das Recht auf einen KITA-Platz für alle Eltern zementiert.

Die Große Koalition war 2017 nicht die Wunschkoalition der SPD, aber nachdem sich andere so kläglich verweigert hatten, hat die SPD Verantwortung übernommen und in dieser Koalition deutliche sozialdemokratische Spuren hinterlassen. 

In Berlin hat die SPD geführte Regierung beispielsweise für kostenfreies Essen in Schulen, eine kostenfreie Nutzung der BVG für alle Schülerinnen und Schüler und eine politische Initiative für bezahlbares Wohnen in Berlin gestartet. Wir wollen Wohnungen bauen oder kaufen, nicht enteignen!

Im Bezirk Reinickendorf hat unser stellvertretender Bürgermeister Uwe Brockhausen über alle Parteigrenzen hinweg anerkannt hervorragende Arbeit als Gesundheits- und Wirtschaftsstadtrat geleistet. Dass er unser nächster Bezirksbürgermeister wird, davon bin ich überzeugt!

Was liegt da also näher, als SPD zu wählen und die sozial ausgewogene Politik des sozialen Miteinanders im Bund, in Berlin und in Reinickendorf fortzusetzen? 

Ich werbe für eine starke SPD und frage mich mit voller Überzeugung: wer soll es denn sonst machen? Wer soll die größte und wichtigste Volkswirtschaft in Europa politisch führen, wenn nicht Olaf Scholz? Wer soll die Regierung der größten Stadt in Deutschland anführen, wenn nicht Franziska Giffey, und wer soll in Reinickendorf zum Bürgermeister gewählt werden, wenn nicht Uwe Brockhausen? Deshalb bitte ich Sie: 

Geben Sie der SPD ihre fünf Stimmen. Wir von der SPD können das und machen das mit Respekt!“

Stimme-Der-Hauptstadt: Sollte einer unseren werten Leser eine Nachfrage haben, wie kann man bitte mit Ihnen in Kontakt treten?

Gerald Walk: „Sie erreichen mich unter gerald.walk@bvv-reinickendorf.de“.

Stimme-Der-Hauptstadt: Vielen Dank für Ihre Ausführungen. (Text/Foto: Volker Neef)

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Frank Pfuhl
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin

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