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Immerzu am Clou

Maria-Angeles Eisele und Uwe Brockhausen Foto: Privat

Immerzu am Clou

Am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf befindet sich das Einkaufszentrum „Der Clou“.

Hier sind nicht nur zahlreiche Geschäfte und Dienstleister angesiedelt, hier treffen sich werktäglich zahlreiche Reinickendorfer zu einem kleinen Schwätzchen bei Kaffee und Kuchen oder bei einem Eis. 

Auch für Reinickendorfer Politiker ist „Der Clou“ ein sehr interessanter Ort. Hier kommt man schnell mit den Bürgerinnen und Bürgern, die ja auch alle Wähler sind, ins Gespräch. Von diesen Gesprächspartnern hängt es auch ab, ob der politisch Verantwortliche im Amt bestätigt wird oder sogar noch auf der politischen Leiter eine oder mehrere Sprossen aufsteigen kann.

Maria-Angeles Eisele

Wir trafen kürzlich am Clou Maria-Angeles Eisele und Uwe Brockhausen (beide SPD) in Aktion an. Maria-Angeles Eisele gehört der BVV Reinickendorf an; Uwe Brockhausen ist Stellvertretender Bezirksbürgermeister. Im Pressegespräch teilte die Bezirksverordnete Eisele mit: „Viele Bürgerinnen und Bürger kennt man persönlich. Ich gehöre seit 2011 der BVV an und der ein oder andere Mitbürger hat mich in diesen 10 Jahren schon einmal oder mehrmals wegen unterschiedlichster Angelegenheiten kontaktiert. Dafür ist ja auch die Kommunalpolitik gedacht! Kurze Wege vom Bürger zum Bezirksverordneten. Bei diesen Gesprächen, so wie hier am Clou, bitte ich auch die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer wieder um ihr Vertrauen. Ich kandidiere erneut für die BVV. Ich bin bescheiden und um mehr als das BVV-Mandat kandidiere ich nicht“. Mit einem Lächeln teilt sie auch mit: „Für Uwe Brockhausen geht es um viel mehr. Er möchte Bezirksbürgermeister werden und ich unterstütze ihn dabei nach besten Kräften“. Der Stellvertretende Bezirksbürgermeister nahm die Worte seiner Parteifreundin gerne wahr. Da alle Politiker nun intensiven Wahlkampf führen, hatte man außer dem Einkaufszentrum „Der Clou“ noch andere Standorte auf dem politischen Tourenplan. „So anstrengend Wahlkampf auch ist, ich mache es gerne. Man merkt ja auch daran, in einer funktionierenden Demokratie ist es gestattet, dass man für seine Partei werben darf. Leider finden weltweit betrachtet, nicht in jedem Land demokratische Wahlen statt“, erklärte Maria-Angeles Eisele beim Abschied. (Text: Volker Neef/Fotos: Privat)

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Frank Pfuhl
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin

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