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Felix Reifschneider: U-Bahn-Verlängerungen nicht aufs Abstellgleis schieben

(Foto: Volker Neef)

Felix Reifschneider: U-Bahn-Verlängerungen nicht aufs Abstellgleis schieben

Felix Reifschneider aus dem Bezirk Pankow ist verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Er hat sich heute zum U-Bahnausbau in Berlin geäußert. 

Felix Reifschneider (Foto: FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus)

Der Abgeordnete Felix Reifschneider teilte mit: 

„Mit seiner Entscheidung, die Verlängerung der U7 zu priorisieren, bricht der Senat seine jahrelange Blockade von U-Bahn-Planungen auf. Die U7 in beide Richtungen zu verlängern wäre eine gute Entscheidung, die den ÖPNV verbessern und insbesondere Spandau besser anbinden wird. Aber andere U-Bahn-Verlängerungen dürfen nicht aufs Abstellgleis geschoben werden. Die Verlängerungen wie die U3 zum Mexikoplatz und die U8 ins Märkische Viertel müssen endlich zügig angegangen werden, denn auch sie haben ein gutes Verhältnis von verkehrlichem Nutzen und Investition. Mittelfristig müssen auch komplett neue U-Bahn-Linien – wie die U10 nach Weißensee – untersucht werden.“ 

Das teilte Felix Reifschneider, MdA (FDP) heute mit. (Fotos: Volker Neef, FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus)

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Frank Pfuhl
Frank Pfuhl
SDHB Redaktion Berlin

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